Chakra Institut
Eine kleine wahre Geschichte
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Mit der Gründung des Institutes 2000 stellte sich die Frage wie mein Therapie- und Ausbildungszentrum heißen soll, zu dessen Namen spirituelle Kurse und Einzelanwendungen passen.
Ich erinnerte mich an meinen kleinen Lieblingsroman von Richard Bach "Illusionen". Hier gab es zwei Romanfiguren: Ein Doppeldecker Pilot, Richard, der sich nach dem Krieg seinen Lebensunterhalt mit Rundflügen verdiente. Landend auf einem Acker säuberte er nach jedem Flug seine Cessna. Eines Tages sah er einen Doppeldecker genau auf seinem Acker landen. Misstrauisch beäugte er den Piloten und wunderte sich, dass die Maschine nach den Flügen nie verschmutzt war. So lernte er den Besitzer kennen. Sein Name war SHIMODA.
Im Laufe der Romanerzählung stellte sich heraus, dass Shimoda sein spiritueller Lehrer war, der über einfache Weisheiten und seiner unbestechlichen Art sein Herz eroberte.
Ich entschied mich, dass SHIMODA ein schöner Name für das Institut ist und dass
meine Chakra-Seminare eine Brücke zur gelebten Spiritualität darstellen.
Ein Jahr nach der Gründung des Shimoda Institutes entdeckte ich eine un-renovierte Halle in der zu Wohnungszwecken restaurierten Tuchfabrik Klein-Schlatter in Essen-Kettwig in der Bachstraße; direkt an der Ruhr mit viel Natur.
Mit der Entscheidung die Halle umzubauen, um eine Oase der Stille zu kreieren ging alles ganz schnell: innerhalb von 8 Wochen entstand ein lichtdurchfluteter Seminarraum mit drei wunderschönen Praxen.
Nach vielen Monaten rief meine Freundin an und erzählte, dass sie beim Surfen
im Internet auf die japanische Stadt SHIMODA gestoßen sei. Erstaunlich war, dass diese Hafenstadt, die erste Japanische war, die sich dem Handel mit dem Westen geöffnet hatte. Eine schöne Analogie.
Doch der "Zufall" setzte sich fort:
Ein PR-Freund aus Süddeutschland war im Ruhrgebiet und wollte mich besuchen.
Beim Telefonat erklärte ich ihm den Anfahrtweg. Sein Kommentar: "Wiwi, da hast Du aber viel Geld ausgegeben!" Ich war verdutzt und wusste nicht worauf er an-spielte. Dann kam es: "Na ja, Dein Institut ist in der Bachstraße "Richard Bach" der Autor von dem Roman "Illusionen".
Was soll ich sagen - ich war zutiefst berührt. Bis zu diesem Zeitpunkt war mir diese Tatsache nicht aufgefallen.......
Mit der Zeit wurden es mehr und mehr Seminare in Deutschland und der Schweiz. Zur Arbeitserleichterung bekam ich tatkräftige Unterstützung für die Flyergestaltung. Ich entschied mich dafür, dass die 7 Farben der Chakras mein Logo sein sollten. Das Team von IT-Pott kreierte wunderschöne Layouts.
Noch ein Zufall: Das Wort SHIMODA hat 7 Buchstaben...... von Rot zu Violett.
Eine kleine wahre Geschichte.
Die Chakras Shimoda Institut

